Unschuld – Jonathan Franzen

Presse:

Jonathan Franzen spinnt ein geradezu hexenmeisterhaft dichtes Netz aus Motiven und Verweisen. Unschuld ist eine große Fiesta, weil dieses Buch teuflisch gut geschrieben ist. ( Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung)

Ein komplexer Roman voller Anspielungen und Referenzen, dessen aufwendige Konstruktion fast unsichtbar bleibt. Dieses Franzen-Land wird von Figuren bewohnt, die man so schnell nicht wieder vergisst. (Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Mitreißend und berührend wie ein Schmöker von Charles Dickens, ein Fest für alle wahren Leser und ein literarischer Triumph! ( Denis Scheck, Druckfrisch)

Eine sehr komplexe Parabel über die Folgen menschlichen Handelns, ja über Gesinnungs- und Verantwortungsethik … Dass sich schuldig machen kann, wer doch nur mit ganzer Seele lieben will, das ist die abgründige, diabolische Botschaft, die uns dieser Roman mit schwefligem Atem ins Ohr flüstert. ( Richard Kämmerlings, Die Welt)

Unschuld spielt mit den unterschiedlichsten Genres, aber im Zentrum steht eine Liebe, die stärker ist als Sinn und Vernunft. Ein gewaltiges und verstörendes Buch. (Daniel Kehlmann, Focus)

Ein Wirbel aus großen Fragen, großen Thesen, großen Ereignissen … mitreißend, einfühlsam, politisch klug, moralisch wach. ( Volker Weidermann, Der Spiegel)

Franzens Roman entfaltet seine Wucht durch die Charaktere, die einen im besten Sinne anrühren und denen wir bis in ihre Abgründe hinein mit Lust folgen. (Adam Soboczynski, Die Zeit)

Gelungen. Mehr als das. Denn Unschuld macht Spaß. Rasanten, wilden, unreinen Spaß. ( Christian Bos, Frankfurter Rundschau)

Die eigentliche Stärke dieses ausufernden Gesellschaftsepos liegt in der psychologischen Tiefenbohrung, die den Figuren in die verwinkelten Schächte ihrer neurotischen Psyche folgt. ( Andrea Köhler, Neue Zürcher Zeitung)