Die Tage unter Null

Wenn ihr Gelegenheit habt, schaut euch diesen Film an – für mich war das endlich mal wieder eine richtig neue Geschichte…

https://www.focus.de/kultur/kino_tv/medien-die-tage-unter-null_id_5067005.html

„Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin“.

Zitat aus „TV-Spielfilm.de“ „Es gibt Tage, da frage ich mich, ob es nicht angenehmer wäre, hier zu bleiben – unter der Erde. Darauf zu warten, dass die Stunden vorübergehen…“ Mathilde (Marie-Sophie Ferdane), die zwischen Büro und Wohnung viel Zeit in der Pariser Métro verbringen muss, stellt sich solche Fragen, seitdem ihr neurotischer Chef sie ausgrenzt und mobbt. Freude schenkt ihr der Job in einem internationalen Nahrungsmittelkonzern also nicht mehr. Auch der Notarzt Thibault (Mehdi Nebbou) ist alles andere als glücklich: Gerade hatte er eine festgefahrene Liaison beendet. Zwei einsame Seelen, die sich in der Stadt finden müssen… Philippe Harel („Das Rennrad“, 2001) erzählt die depressive (Vor-) Geschichte eines Kennenlernens sehr feinsinnig mit gutem Ensemble und in melancholischen Bildern.

Zitat „Focus.de“: Paris in grau: Der Arte-Film „Die Tage unter Null“ führt die Zuschauer statt zum Eiffelturm und an die Seine in triste Metrostationen und auf Büroflure. Erzählt wird vom Alltag zweier Pariser, bei denen das Leben in eine Sackgasse geraten ist.