Mit präzisem Blick und einem klugen Drehbuch seziert Johanna Moder in ihrem Film „Waren einmal Revoluzzer“ die Lebensentwürfe und -lügen ihrer Generation und zeichnet so das Bild eines Milieus, das stets das Beste will und daran — natürlich —  fast zwangsläufig scheitern muss. 

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Quelle: Kinozeit.de